22
Juli 2014

Salt in the air, sand in my hair

Hell, dunkel, hell, dunkel. Tage. Nächte. Sie kommen und gehen. So, wie Ebbe und Flut. Ehe man sich versieht, ist die Zeit an uns vorbeigeflogen. Haben möglicherweise eine weitere Chance vergeudet, einen kostbaren Augenblick verschenkt.
Gemessen an den unendlichen Möglichkeiten, die uns die Welt mittlerweile bietet, leben wir nur eine ausgesprochen kurze Zeit und sollten diese gut nutzen, voll auskosten. Sie ist zu kurz, um sich über Kleinigkeiten aufzuregen und die größeren Probleme in sich reinzufressen, bis man todunglücklich ist.
Man sollte sich häufiger Zeit nehmen und dieses Gefühl von Unbeschwertheit und Freiheit genießen. Es geht um Glück: Die ersten Sonnenstrahlen, das Meeresrauschen, der kühle Wind, der einem durch das Haar weht. Es geht darum, eines instinktiv richtig machen: Einfach das tun, was man für gut hält. Was ich für gut halte.

01 Unser kleines Sandmonster hat jede menge Spaß am Strand und im Meer. Ich bin mir ziemlich sicher, dass sie in ihrem früheren Leben mal ein Seehund war. – 02 Obligatorisches Urlaubs-Begrüßungs-Getränk, während man am Strand auf den Sonnenuntergang wartet – 03 Der erste richtige Strandtag: strahlend blauer Himmel und ungetrübter Sonnenschein.

19
Juli 2014

No reason to stay is a good reason to go

Euch wird nicht entgangen sein, dass sich in den letzten Tagen hier nicht viel getan hat. Oder, um genau zu sein, nichts. Dies lag nicht zuletzt daran, dass – aus mir unerklärlichen Gründen – sämtliche Permalinks auf meinem Blog nicht mehr funktioniert haben. Der klägliche Versuch das zu retten, was noch zu retten war, ging mächtig nach hinten los, mit dem Ergebnis, dass auf einmal alles weg war. Jetzt sitze ich wieder hier, ganz am Anfang, und schreibe den hundertsten ersten Beitrag.
Da man aber aus allem Negativem auch meist etwas Positives mitnehmen kann, habe ich diese unglückliche Situation zum Anlass genommen, mein Design zu erneuern.
Es ist mir immer noch unerklärlich, wie ich es geschafft habe, die Seite innerhalb weniger Tage wieder auf die Beine zu stellen. Irgendwo zwischen Prüfungswoche, WM-Stimmung, Nachtschichten, Skype Gesprächen mit Jana (danke für deine mehrfache Rettung!), Fotoshootings und Koffer packen. Ich hoffe, ihr könnt euch mit dem neuen Look arrangieren.

Nun stehe ich in den Startlöchern, denn schon gleich geht’s für erholsame 14 Tage an die Nordsee. Mit Macbook und Kamera im Gepäck kann eigentlich nichts mehr schief gehen. Vorausgesetzt, das Wetter macht einem keinen Strich durch die Rechnung.
Ich werde mich hier gelegentlich mit Urlaubs-Plauderei und Fotofluten zu Wort melden. Wer aber auf regelmäßige Updates nicht verzichten möchte, der schaut am besten bei Instagram oder Facebook vorbei.

Wie immer freue ich mich auf und über eure lieben Worte, aber auch über Feedback zum neuen Layout. Ich bin jetzt auf und davon, meine Lieben. Au revoir und bis dann.