06
August 2014

Feelings never do make sense.

Fotoshooting Tag. Wie so oft, war etwas anderes geplant. Und wer nicht unbedingt mit einem Fotostudio gesegnet ist, oder ein Zimmer mit fototauglichem Tageslicht sein Eigen nennen kann, der muss nun mal einen plötzlichen Wetterwechsel einkalkulieren und sich entsprechend zu helfen wissen. Ich würde ja behaupten, die eigentliche Idee “fiel ins Wasser”, aber in diesem Fall war es leider strahlender Sonnenschein, der uns einen Strich durch die Rechnung gemacht hat. Da Rosa und ich schon häufiger Rückschläge dieser Art hinnehmen mussten, hieß es wieder einmal kreativ sein, improvisieren und das Beste aus der Sache rausholen. Inzwischen sind wir beide wahrlich Experten auf diesem Gebiet.
Auf meinem Instagram Account und auf meiner Facebook Fanpage, durftet ihr – neben einem absolut (Achtung Ironie!) umwerfenden “behind the scenes picture” – zwei Ergebnisse bestaunen. Da die Resonanz überraschenderweise sowohl auf Instagram als auch auf meinem privaten Facebook Account sehr positiv ausgefallen ist, möchte ich auch euch daran teilhaben lassen. Kritik, Verbesserungsvorschläge und Anregungen kreativer Art sind erwünscht und gerne gesehen.

An dieser Stelle möchte ich außerdem anmerken, wie schön es ist, wenn man talentierte Freundinnen hat, die ein Gespür für Fotografie haben: Man also nicht der Person hinter der Kamera erklären muss, wie man scharf stellt, welcher Ausschnitt zu wählen ist, dass man nicht unzählig viel Platz nach oben lassen muss.. Die Liste ist unendlich lang. Ich gebe zu, in solchen Momenten bin ich der Verzweiflung nahe.
Künftig möchte ich mich auch wieder häufiger an Selbstportraits versuchen. Dank neuer Kamera, Fernauslöser und Stativ, sollte diese Herausforderung zu bewältigen sein. Bisher ist es noch ein wenig ungewohnt, nicht mit unendlich langem Arm oder verzögertem Selbstauslöser vor der Kamera zu posieren, aber ich denke, das gibt sich mit der Zeit.

Kamera: NikonD5300 • Brennweite: 50mm • Blendenzahl: 1.8 • Belichtung: 1/1250 • ISO: 100
Fotografin: Rosa • Model & Bearbeitung: Sabrina

03
August 2014

Holiday Throwback – Part #01

Seit Freitagabend bin ich braun gebrannt, gut erholt und vor allem gesund aus meinem Urlaub an der Nordsee zurück. Als es an jenem Morgen hieß: “Koffer packen!”, erwischte ich mich dabei, wie mich ein wenig Wehmut überkam. Wer kennt das nicht? Meistens treten wir unsere Heimreise mit einem lachenden und einem weinenden Auge an.
Auf der einen Seite könnte ich meine ganzen Semesterferien am Strand verbringen, frei von Pflichten und anderen Quälgeistern. Auf der anderen Seite freut man sich auf all die lieben Menschen, ohne die, selbst zwei Wochen, wie eine halbe Ewigkeit scheinen.
Zurück in Deutschland erwarten mich nicht nur eine Ansammlung an unbeantworteten Mails, noch nicht ausgepackte Koffer und unzählige Urlaubsbilder, sondern glücklicherweise auch noch eine lange freie Zeit, bevor das dritte Semester beginnt. Wir bleiben optimistisch!
Und weil ich viel zu viel zu erzählen habe, gar nicht weiß, wo ich anfangen und aufhören sollte, überflute ich euch die nächsten Tage einfach mit mehreren Bildern und kleinen Outtakes. Here we go..





01 Aileen konnte nicht genug vom Meer bekommen. Rein ins kühle Nass und zwischen den Wellen toben, schon war Madame zufrieden. – 02 Lieblings Strand-Accessoire: Lederarmband mit echten Süßwasserperlen von Mesenso. Den Direktlink zum Armband findet ihr hier: *KLICK*, gibt es auch noch in vielen weiteren Farben. PS: Dieses und viele andere Produkte sind zur Zeit bis zu 40% reduziert! Vorbeischauen lohnt sich garantiert! ;) – 03 Abendessen am Strand bei Sonnenuntergang. Es gibt fast nichts schöneres. 04 Spontanbesuch meiner Freundin Elli. Danke an dieser Stelle für drei unterhaltsame Tage und den amüsanten Pase10-Abend. :D (Ich konnte mich bei den Bildern nicht entscheiden, welches findet ihr besser?) – 05 Mit Abstand einer der schönsten Sonnenuntergänge in diesem Jahr. Bis Jetzt.

27
Juli 2014

Wenn ich groß bin, werde ich Prinzessin.

Wenn wir ehrlich sind, haben wir doch alle davon geträumt. Ich habe davon geträumt. Damals, als man aus seiner Verkleidungskiste wahre Schätze hervorgekramt und sich aus alten Stoffresten, zerfransten Tüchern und Omas alten Gardinen sein eigenes Prinzessinnenkleid gezaubert hat, welches bei jedem Schritt wallend mitgeschwungen ist. Das silberfarbene Plastik Krönchen wurde auf der schneeweißen Haarpracht zurechtgerückt und schon war man in seiner ganz eigenen Welt.
Von diesen Kindheitserinnerungen, diversen Fotoblogs und Pinterest inspiriert, entstanden in meinem Kopf bereits tolle Ideen für ein Shooting. Von einer Euphorie-Welle erfasst, wurde diese sogleich mit Rosa geteilt und weil Blitzideen immer die besten sind, war auch sie von der Idee ganz hingerissen. Mit dem Resultat, dass wir uns Hals über Kopf in dieses Projekt gestürzt haben.


- via -

Mit Sicherheit fragt ihr euch nun, was großes geplant ist? Wir haben uns überlegt, dass wir euch in unserer zauberhafte Märchenwelt entführen und euch in Form einer Post-Reihe an unserem Projekt teilhaben lassen möchten. Ihr erfahrt alles rund um die Entstehung der Bilder: Von der Planung bis zur Umsetzung, vom Shooting bis zur Bildbearbeitung: DIY’s, Bastelanleitungen, Tutorials. Nichts wird ausgelassen – und Ihr seid dabei, quasi hinter den Kulissen.

Noch steckt das Ganze jedoch in den Kinderschuhen. Der Austausch diesbezüglich fand bisher (aufgrund der geschätzten Entfernung von 300km) nur über Facebook statt. Es steht noch nicht fest, wie viele Posts es geben wird und auch nicht, in welchen Abständen diese auf meinem Blog erscheinen werden.
Lasst doch in den Kommentaren einfach eure persönlichen Wünsche hier? Welche Posts würden euch besonders interessieren? Haare und Makeup? Wahl des Outfit und der Location? Kameraeinstellungen und Bildbearbeitung?
Wir werden uns bemühen, auf eure Wünsche, so gut es eben geht, einzugehen und zu berücksichtigen. Viel mehr möchte ich an dieser Stelle noch nicht verraten, ich kann euch nur so viel versprechen: es wird sehr verträumt und romantisch. Prinzessinenhaft eben. Aber vielleicht habt ihr ja schon ganz eigene Bilder im Kopf..

22
Juli 2014

Salt in the air, sand in my hair

Hell, dunkel, hell, dunkel. Tage. Nächte. Sie kommen und gehen. So, wie Ebbe und Flut. Ehe man sich versieht, ist die Zeit an uns vorbeigeflogen. Haben möglicherweise eine weitere Chance vergeudet, einen kostbaren Augenblick verschenkt.
Gemessen an den unendlichen Möglichkeiten, die uns die Welt mittlerweile bietet, leben wir nur eine ausgesprochen kurze Zeit und sollten diese gut nutzen, voll auskosten. Sie ist zu kurz, um sich über Kleinigkeiten aufzuregen und die größeren Probleme in sich reinzufressen, bis man todunglücklich ist.
Man sollte sich häufiger Zeit nehmen und dieses Gefühl von Unbeschwertheit und Freiheit genießen. Es geht um Glück: Die ersten Sonnenstrahlen, das Meeresrauschen, der kühle Wind, der einem durch das Haar weht. Es geht darum, eines instinktiv richtig machen: Einfach das tun, was man für gut hält. Was ich für gut halte.

01 Unser kleines Sandmonster hat jede menge Spaß am Strand und im Meer. Ich bin mir ziemlich sicher, dass sie in ihrem früheren Leben mal ein Seehund war. – 02 Obligatorisches Urlaubs-Begrüßungs-Getränk, während man am Strand auf den Sonnenuntergang wartet – 03 Der erste richtige Strandtag: strahlend blauer Himmel und ungetrübter Sonnenschein.

19
Juli 2014

No reason to stay is a good reason to go

Euch wird nicht entgangen sein, dass sich in den letzten Tagen hier nicht viel getan hat. Oder, um genau zu sein, nichts. Dies lag nicht zuletzt daran, dass – aus mir unerklärlichen Gründen – sämtliche Permalinks auf meinem Blog nicht mehr funktioniert haben. Der klägliche Versuch das zu retten, was noch zu retten war, ging mächtig nach hinten los, mit dem Ergebnis, dass auf einmal alles weg war. Jetzt sitze ich wieder hier, ganz am Anfang, und schreibe den hundertsten ersten Beitrag.
Da man aber aus allem Negativem auch meist etwas Positives mitnehmen kann, habe ich diese unglückliche Situation zum Anlass genommen, mein Design zu erneuern.
Es ist mir immer noch unerklärlich, wie ich es geschafft habe, die Seite innerhalb weniger Tage wieder auf die Beine zu stellen. Irgendwo zwischen Prüfungswoche, WM-Stimmung, Nachtschichten, Skype Gesprächen mit Jana (danke für deine mehrfache Rettung!), Fotoshootings und Koffer packen. Ich hoffe, ihr könnt euch mit dem neuen Look arrangieren.

Nun stehe ich in den Startlöchern, denn schon gleich geht’s für erholsame 14 Tage an die Nordsee. Mit Macbook und Kamera im Gepäck kann eigentlich nichts mehr schief gehen. Vorausgesetzt, das Wetter macht einem keinen Strich durch die Rechnung.
Ich werde mich hier gelegentlich mit Urlaubs-Plauderei und Fotofluten zu Wort melden. Wer aber auf regelmäßige Updates nicht verzichten möchte, der schaut am besten bei Instagram oder Facebook vorbei.

Wie immer freue ich mich auf und über eure lieben Worte, aber auch über Feedback zum neuen Layout. Ich bin jetzt auf und davon, meine Lieben. Au revoir und bis dann.