13
September 2014

Fashion meets me

Das war die große Headline unseres Foto Workshops, der zum Semesterstart stattgefunden hat. Rückblickend kann ich in erster Linie sagen, dass ich eine tolle – und teilweise sehr interessante – Woche hatte, welche meines Erachtens nach, viel zu schnell vorbei gegangen ist.
Ziel war es zu lernen, wie man sein Interesse an Mode visuell ausdrücken und fotografisch umsetzen kann. Auch, wenn das Thema “Fashion” auf meinem Blog nie zentrales Thema war – und vermutlich auch niemals sein wird – war es für mich eine super spannende Sache an diesem Kurs teilzunehmen. Man lernt schließlich niemals aus, dachte ich mir. Besonders erfreulich war, dass der Workshop insgesamt sehr praxisorientiert gewesen ist. Neben den Basics der Kameralehre (Belichtung, Blende, ISO, usw), Format und Anschnitt, sowie die verschiedenen Arten von Licht, hatten wir die Möglichkeit uns viel außerhalb des Studios zu bewegen, um zu fotografieren und experimentieren.

Inhaltlich waren für die Woche auch Themen wie Shooting-Planung, Job-Anfragen, Kostenvoranschlag, Modelwahl und Modelagenturen geplant. Auch die Fragen welche Visagisten, welche, Stylisten, welche Location, welche Veröffentlichungsrechte, welchen Fotografen man für ein “professionelles” Shooting auswählen sollte, sollten behandelt werden. Leider haben wir es nicht geschafft, auf all diese Aspekte detailliert einzugehen, sodass wir alle Thematiken nur grob anreißen konnten (was bei einer Kursgröße von 25 Leuten mit jeweils verschiedenen Kameramodellen und sehr unterschiedlichem fotografischen Niveau auch kein Wunder ist).
Da ich mich privat schon seit geraumer Zeit mit Fotografie beschäftige und zudem im ersten Semester meines Studiums Fotografie als Kurs belegt habe, waren die meisten Dinge nichts Neues für mich. Dennoch konnte ich viele Erfahrungen machen und trotzdem aus dieser Woche neues Wissen mitnehmen. Für all die, die es Interessiert: Der Workshop wurde von Martin Jeep geleitet.

Sollte euch das Thema Fotografie und all das “Drumherum” näher interessieren, dann lasst doch einfach einen Kommentar da und was euch speziell interessieret. Möglicherweise kommen so viele Ideen und Fragen dazu auf, dass sich daraus eine spannende Post-Reihe gestalten lässt.

Das folgende Bild ist eines meiner liebsten aus der vergangenen Woche. Es sind, neben diesem, so viele Bilder entstanden, die nun erst einmal aussortiert und bearbeitet werden müssen. So viel also zu meinen Wochenend-Plänen. :D Ich wünsche euch noch einen wunderbaren Samstag!


Kamera: NikonD5300 • Brennweite: 50mm • Blendenzahl: 1.8 • Belichtung: 1/400 • ISO: 100
Fotografin: Thao [KLICK] • Model & Bearbeitung: Sabrina

04
September 2014

Hello September. Welcome back, Sabrina!

So meine Lieben. Jetzt mal Hand aufs Herz: bin ich die einzige, die sich am Montagmorgen beim Blick auf den Kalender vorsichtshalber nochmal die Augen gerieben hat? Leider blieb auch beim prüfenden zweiten Blick das Ergebnis leider unverändert: 1. September 2014 – WOW! Entschuldigung, aber wo zum Teufel sind die letzten Monate geblieben? Noch 4 Monate, dann ist das Jahr vorbei (wobei der Dezember ohnehin immer an einem vorbeifliegt).
Auch, wenn der September für mich normalerweise den Spätsommer ankündigt, kann dieses mal mit dem Monatswechsel schon offiziell die Herbstsaison eingeleitet werden – also Mädels, Sommerkleidchen, Flipflops und co werden ab heute gegen Kniestrümpfe, Schals und Wollpullover getauscht! Kramt eure Kuscheldecken hervor und versorgt euch ausreichend mit Kakao und/oder Tee, damit ihr für das bevorstehende nass graue Wetter mehr als nur gut gerüstet seid.
Angeblich soll der Sommer diese Woche noch mal ein großes Comeback erleben. Aber bei aller Liebe: Herbstliche 10°C am frühen Morgen sind nicht unbedingt sommerlich.
Natürlich möchte ich nicht nur meckern, das hielte ich absolut nicht für angemessen: Die Welt färbt sich bunt und bietet allerlei Schönes. Im eigenen Heim kann man es sich wieder mit Duftkerzen gemütlich machen und der Kälte trotzen, sollte es draußen mal wieder ungemütlich werden. Klingt toll, oder? Hallo September, wir kommen!

Da wir schon mal dabei sind, der Grund für meine Abstinenz war schlichtweg der, dass ich meine Semesterferien genutzt habe, um mal rein gar nichts nichts zutun und mich um nichts zu kümmern. Auf Facebook durftet ihr euch zwar gelegentlich über Bilder freuen, aber auch bei Instagram war ich nicht sonderlich aktiv. Das ändert sich jedoch ab heute wieder!


06
August 2014

Feelings never do make sense.

Fotoshooting Tag. Wie so oft, war etwas anderes geplant. Und wer nicht unbedingt mit einem Fotostudio gesegnet ist, oder ein Zimmer mit fototauglichem Tageslicht sein Eigen nennen kann, der muss nun mal einen plötzlichen Wetterwechsel einkalkulieren und sich entsprechend zu helfen wissen. Ich würde ja behaupten, die eigentliche Idee “fiel ins Wasser”, aber in diesem Fall war es leider strahlender Sonnenschein, der uns einen Strich durch die Rechnung gemacht hat. Da Rosa und ich schon häufiger Rückschläge dieser Art hinnehmen mussten, hieß es wieder einmal kreativ sein, improvisieren und das Beste aus der Sache rausholen. Inzwischen sind wir beide wahrlich Experten auf diesem Gebiet.
Auf meinem Instagram Account und auf meiner Facebook Fanpage, durftet ihr – neben einem absolut (Achtung Ironie!) umwerfenden “behind the scenes picture” – zwei Ergebnisse bestaunen. Da die Resonanz überraschenderweise sowohl auf Instagram als auch auf meinem privaten Facebook Account sehr positiv ausgefallen ist, möchte ich auch euch daran teilhaben lassen. Kritik, Verbesserungsvorschläge und Anregungen kreativer Art sind erwünscht und gerne gesehen.

An dieser Stelle möchte ich außerdem anmerken, wie schön es ist, wenn man talentierte Freundinnen hat, die ein Gespür für Fotografie haben: Man also nicht der Person hinter der Kamera erklären muss, wie man scharf stellt, welcher Ausschnitt zu wählen ist, dass man nicht unzählig viel Platz nach oben lassen muss.. Die Liste ist unendlich lang. Ich gebe zu, in solchen Momenten bin ich der Verzweiflung nahe.
Künftig möchte ich mich auch wieder häufiger an Selbstportraits versuchen. Dank neuer Kamera, Fernauslöser und Stativ, sollte diese Herausforderung zu bewältigen sein. Bisher ist es noch ein wenig ungewohnt, nicht mit unendlich langem Arm oder verzögertem Selbstauslöser vor der Kamera zu posieren, aber ich denke, das gibt sich mit der Zeit.

Kamera: NikonD5300 • Brennweite: 50mm • Blendenzahl: 1.8 • Belichtung: 1/1250 • ISO: 100
Fotografin: Rosa • Model & Bearbeitung: Sabrina

03
August 2014

Holiday Throwback – Part #01

Seit Freitagabend bin ich braun gebrannt, gut erholt und vor allem gesund aus meinem Urlaub an der Nordsee zurück. Als es an jenem Morgen hieß: “Koffer packen!”, erwischte ich mich dabei, wie mich ein wenig Wehmut überkam. Wer kennt das nicht? Meistens treten wir unsere Heimreise mit einem lachenden und einem weinenden Auge an.
Auf der einen Seite könnte ich meine ganzen Semesterferien am Strand verbringen, frei von Pflichten und anderen Quälgeistern. Auf der anderen Seite freut man sich auf all die lieben Menschen, ohne die, selbst zwei Wochen, wie eine halbe Ewigkeit scheinen.
Zurück in Deutschland erwarten mich nicht nur eine Ansammlung an unbeantworteten Mails, noch nicht ausgepackte Koffer und unzählige Urlaubsbilder, sondern glücklicherweise auch noch eine lange freie Zeit, bevor das dritte Semester beginnt. Wir bleiben optimistisch!
Und weil ich viel zu viel zu erzählen habe, gar nicht weiß, wo ich anfangen und aufhören sollte, überflute ich euch die nächsten Tage einfach mit mehreren Bildern und kleinen Outtakes. Here we go..





01 Aileen konnte nicht genug vom Meer bekommen. Rein ins kühle Nass und zwischen den Wellen toben, schon war Madame zufrieden. – 02 Lieblings Strand-Accessoire: Lederarmband mit echten Süßwasserperlen von Mesenso. Den Direktlink zum Armband findet ihr hier: *KLICK*, gibt es auch noch in vielen weiteren Farben. PS: Dieses und viele andere Produkte sind zur Zeit bis zu 40% reduziert! Vorbeischauen lohnt sich garantiert! ;) – 03 Abendessen am Strand bei Sonnenuntergang. Es gibt fast nichts schöneres. 04 Spontanbesuch meiner Freundin Elli. Danke an dieser Stelle für drei unterhaltsame Tage und den amüsanten Pase10-Abend. :D (Ich konnte mich bei den Bildern nicht entscheiden, welches findet ihr besser?) – 05 Mit Abstand einer der schönsten Sonnenuntergänge in diesem Jahr. Bis Jetzt.

27
Juli 2014

Wenn ich groß bin, werde ich Prinzessin.

Wenn wir ehrlich sind, haben wir doch alle davon geträumt. Ich habe davon geträumt. Damals, als man aus seiner Verkleidungskiste wahre Schätze hervorgekramt und sich aus alten Stoffresten, zerfransten Tüchern und Omas alten Gardinen sein eigenes Prinzessinnenkleid gezaubert hat, welches bei jedem Schritt wallend mitgeschwungen ist. Das silberfarbene Plastik Krönchen wurde auf der schneeweißen Haarpracht zurechtgerückt und schon war man in seiner ganz eigenen Welt.
Von diesen Kindheitserinnerungen, diversen Fotoblogs und Pinterest inspiriert, entstanden in meinem Kopf bereits tolle Ideen für ein Shooting. Von einer Euphorie-Welle erfasst, wurde diese sogleich mit Rosa geteilt und weil Blitzideen immer die besten sind, war auch sie von der Idee ganz hingerissen. Mit dem Resultat, dass wir uns Hals über Kopf in dieses Projekt gestürzt haben.


- via -

Mit Sicherheit fragt ihr euch nun, was großes geplant ist? Wir haben uns überlegt, dass wir euch in unserer zauberhafte Märchenwelt entführen und euch in Form einer Post-Reihe an unserem Projekt teilhaben lassen möchten. Ihr erfahrt alles rund um die Entstehung der Bilder: Von der Planung bis zur Umsetzung, vom Shooting bis zur Bildbearbeitung: DIY’s, Bastelanleitungen, Tutorials. Nichts wird ausgelassen – und Ihr seid dabei, quasi hinter den Kulissen.

Noch steckt das Ganze jedoch in den Kinderschuhen. Der Austausch diesbezüglich fand bisher (aufgrund der geschätzten Entfernung von 300km) nur über Facebook statt. Es steht noch nicht fest, wie viele Posts es geben wird und auch nicht, in welchen Abständen diese auf meinem Blog erscheinen werden.
Lasst doch in den Kommentaren einfach eure persönlichen Wünsche hier? Welche Posts würden euch besonders interessieren? Haare und Makeup? Wahl des Outfit und der Location? Kameraeinstellungen und Bildbearbeitung?
Wir werden uns bemühen, auf eure Wünsche, so gut es eben geht, einzugehen und zu berücksichtigen. Viel mehr möchte ich an dieser Stelle noch nicht verraten, ich kann euch nur so viel versprechen: es wird sehr verträumt und romantisch. Prinzessinenhaft eben. Aber vielleicht habt ihr ja schon ganz eigene Bilder im Kopf..